Was macht ein:e Systemadministator:in?

Systemadministrator:innen sind für die IT-Infrastruktur eines Unternehmens zuständig. Dabei planen sie diese, führen alle nötigen Systeme ein, sorgen für die reibungslosen Funktionalität und kümmern sich um alle Angelegenheit der Sicherheit. Darüber hinaus verwalten sie auch alle Zugangsrechte der jeweiligen Anwender:innen, analysieren die eingesetzten Systeme und optimieren diese gegebenenfalls bzw. arbeiten an der fortlaufenden Weiterentwicklung zur optimalen Systemnutzung.

Was macht ein:e Systemadministator:in?

Berufsbild Systemadministrator:in

Eine spezielle/vorausgesetzte Ausbildung gibt es für den Beruf der Systemadministrator:innen nicht – facheinschlägige Lehrberufe oder der Abschluss von Berufsfach- bzw. Oberschulen und Studiengängen können aber eine sehr gute Grundlage bilden. Darüber hinaus sollten die künftigen Admins insbesondere technisches Verständnis, Zahlenaffinität, große Begeisterung für IT und alle Entwicklungen in diesem Bereich, Stressresistenz, genaue Arbeitsweise, Organisationstalent, Teamfähigkeit sowie die Bereitschaft zur fortlaufenden Weiterbildung als zu möglichen Nacht-, Wochenend- bzw. Feiertagsdiensten mitbringen.


Die Aufgaben von Systemadministrator:innen

Elektronische Bauteile, Leiterplatten uDie Aufgaben können je nach tatsächlichem Einsatzgebiet etwas variieren – hier werden deshalb nur ein paar grundlegende Aufgaben gelistet.sw. herstellen

  • Planung der kompletten IT-Infrastruktur
  • Verwaltung/Wartung der Server
  • Support bei allen IT-Angelegenheiten
  • Laufende Systempflege
  • Laufende Kontrolle der Systeme und mögliche Optimierungen
  • Installation/Konfiguration neuer Software (teils auch Hardware)
  • Das komplette Netzwerk schützen/laufende Sicherheitsmaßnahmen
  • Etc.

Die Ausbildung, Berufsaussichten und Karrierechancen

Wie erwähnt, gibt es keine vorausgesetzte Ausbildung – gerade im IT-Bereich werden dadurch auch oft Quereinsteiger:innen tätig, die sich bereits durch persönliches Interesse ein umfangreiches Wissen angeeignet haben. Facheinschlägige Ausbildungen von der Lehre bis zum Studienabschluss bilden aber natürlich ausgezeichnete Grundlage, um alle fachlichen Qualifikationen zu erlernen/vertiefen. Darüber hinaus sollten sich Systemadministrator:innen auch fortlaufend weiterbilden bzw. alle Entwicklungen im IT-Bereich im Auge behalten.

Die Berufsaussichten stehen – insbesondere durch die fortlaufende Digitalisierung und dadurch neu aufkommenden Sicherheitsfragen – sehr gut. Mit einer fundierten Ausbildung, welche das Wissen im Bereich belegt, können die Karrierechancen natürlich auch verbessert werden bzw. kann ist dadurch auch eine Abhebung von der Konkurrenz möglich.

 

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