Was macht ein*e Entwickler*in?

Entwickler*innen sind im Bereich der Informationstechnologie (IT) tätig und entwickeln (programmieren)/bearbeiten/verbessern unterschiedliche Software, Applikationen und Webseiten (bei letzterem zumindest den technischen Teil). Dabei behalten sie stets Datenschutz und -sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Ressourcenverfügbarkeit (Speicherkapazität, Rechenleistung, etc.) und crossmediale Verwendbarkeit (sprich Anwendung auf unterschiedlichen Endgeräten wie Smartphone, Tablet, Laptop, etc.) im Auge. Entwickler*innen leisten mit ihrer Arbeit einen äußerst wichtigsten Beitrag zur (funktionierenden) Digitalisierung und verfügen neben fundierten Programmierkenntnissen auch über ausgezeichnete Kenntnisse in Script- und Auszeichnungssprachen (HTML, CSS, PHP, JavaScript, etc.).

Was macht ein*e Entwickler*in?

Berufsbild Entwickler*in

In der Regel verfügen Entwickler*innen über einen facheinschlägigen Studienabschluss, können aber auch über einen Schul- oder Lehrabschluss im IT-Bereich im Beruf tätig werden. Des Weiteren sollten Berufseinsteiger*innen unbedingt hohes Interesse an Technik, Gespür für Trends, Kreativität, Team- und Kritikfähigkeit sowie eine genaue Arbeitsweise mitbringen.


Die Aufgaben von Entwickler*innen

Die Aufgaben variieren je nach Branche und genauem Einsatzbereich, weshalb hier nur ein paar zusammengefasste Aufgabenbereiche genannt werden.

  • Entwicklung/Programmierung von Software und Applikationen
  • Technischer Aufbau von Webseiten
  • Anbindung von Datenbanken an Web-Technologien
  • Betreuung/Verbesserung/Weiterentwicklung unterschiedlicher IT-Systeme
  • Berücksichtigung der Usability/User-Experience/etc.
  • Fortlaufende Kontrolle von Webseiten (Syntaxfehler, Browseroptimierung, etc.)
  • Berücksichtigung von Datenschutzrichtlinien
  • U.v.m.

Die Ausbildung und Karrierechancen

Um als Entwickler*in tätig zu werden, bietet sich im Vorfeld insbesondere ein facheinschlägiger Studienlehrgang an, um der anspruchsvollen Tätigkeit gerecht zu werden. Dazu werden an unterschiedlichen Universitäten und Fachhochschulen diverse Studiengänge mit unterschiedlichen Spezialisierungsmöglichkeiten angeboten (Informatik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik, Software Engineering, usw.), welche auf Bachelor- und Masterniveau absolviert werden können. Alternativ kann auch nach einer Fach(ober)schulausbildung oder einer Lehre im IT-Bereich ein Berufseinstieg erfolgen. Wichtig ist dabei jedenfalls, ausreichend theoretische und praktische Erfahrung zu sammeln, um vor allem die nötigen Programmiersprachen bestmöglich zu erlernen.

Die Karrierechancen stehen für Entwickler*innen angesichts der fortlaufenden Digitalisierung sehr gut. Ebenso eröffnet sich ihnen bei adäquater Ausbildung ein äußerst breites Spektrum an Einsetzbarkeit, wodurch die Chancen auf eine Anstellung und darauffolgende Karrieremöglichkeiten ausgezeichnet aussehen.

 

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